Am Ostersamstag begann die Überbrückungsphase bis zur Weltmeisterschaft in Form des Frauen-Bundesliga-Cups, in der sich alle Mannschaften nach schon gespielter Bundesliga-Saison nochmals den Fans zeigen und die Wartezeit verkürzen. Dabei startete der Deutsche Meister Turbine Potsdam erfolgreich in Hamburg und der 1. FFC Frankfurt unterlag überraschend den Damen aus Leverkusen.
Während die Nationalspielerinnen die "Himmelsleiter" im bereits berüchtigten Atlethik Lehrgang in Köln erklimmen müssen oder dürfen, spielen ihre Vereinskolleginnen den Frauen-Bundesliga-Cup 2011, der bis zum 21. Mai statt finden wird. Es gibt zwei Gruppen, die Gruppe A und wer hätte es nicht erraten, die Gruppe B.
In der Gruppe A spielten die Frauen vom FC Bayern München zu Hause gegen die Sport Gemeinschaft aus Essen-Schönebeck und gewann mit 6:1. Der 1. FFC Frankfurt konnte im Auftakt nicht als Vizemeister überzeugen, denn die Mannschaft verlor 2:3 gegen Bayer 04 Leverkusen. Beim Bundesligaabsteiger Saarbrücken überzeugte hingegen der SC 07 Bad Neuenahr, denn hier wurde mit 1:4 gewonnen.
Der alte und neue Bundesliga Meister Turbine Potsdam führt die Gruppe B nach dem ersten Spieltag an, denn sie konnten in Hamburg die Partie deutlich mit 4:0 für sich entscheiden. Im Spiel Jena gegen Wolfsburg konnten die Zuschauer nur ein einziges Tor sehen und das fiel für Wolfsburg. Der FCR 01 Duisburg setzte sich indes gegen den Absteiger Herforder SV durch und entschied die Begegnung mit 7:1.
Das Turnier wird am 21. Mai mit dem Finale zwischen den Gruppensiegern in Ingolstadt abgeschlossen. Die Finale Partie wird über zwei mal 30 Minuten gespielt und beginnt ab 15 Uhr. Der Sieger erhält einen Zuschuss zur Durchführung eines Trainingslagers in Höhe von 6000 Euro.
















